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Einbruchschutz wirkt!

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

 

Im Jahr 2012 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet rund 144.000 Fälle, das ist ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber 2011. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren, die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von über 400 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist positiv zu bewerten. Im Jahr 2011 registrierte die Polizei bundesweit etwa 51.000 Versuche, 2012 gab es einen Anstieg auf über 56.000. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt also im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen.

 

Hier können Sie die aufbereiteten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zum Thema Einbruch als PDF herunterladen.

 

Hier geht es zur Polizeilichen Initiative K-Einbruch.de:

K_Einbruch